• So geht Turnierschach künftig!

    Wir haben eine Stellungnahme vom Gesundheitsamt. Darin werden die Varianten mit kürzerem Abstand, aber mit Schutzvisier und Maske, abgelehnt. Damit...

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Neuigkeiten aus dem Vereinsleben

6.Spieltag: „Geschenke gibt es nicht nur an Weihnachten!“

Reinhard hatte Chancen

Heute ging es gegen und in Hameln 4 an den Start, der Fünfte gegen den Vorletzten, oder, 5 Punkte gegen 4 Punkte. Der Abstiegskampf konzentriert sich aktuell auf die letzten 5 Mannschaften. Auch wenn Hameln 4 eine starke Mannschaft ist, mussten 2 Punkte her, um aus dem Abstiegskeller heraus zu kommen.

Karl-Ulrich musste ersetzt werden, dennoch konnte eine gute Mannschaft aufgestellt werden.

Als erster beendete ich mit einem Remis die Partie nach 3 Stunden, und hatte somit genügend Zeit die restlichen Bretter zu umschleichen. 

Beim ersten Rundgang standen wir auf Sieg. Hubert hatte einen Mehr/Freibauern und stand auf Angriff, Siegfried hatte positionellen Vorteil, stand gut und sein Gegner hatte arge Zeitnot, der ihm ein Remis anbot. Siegried aber ablehnte. Wilfried, Hasan, Tim standen ausgeglichen, Albert stand auf Sieg und Reinhard hatte einen Läufer eingestellt.  

Beim nächsten Rundgang, eine Stunde später, stand es 2 zu 1 für uns! Wilfried hat mittlerweile Remis gespielt und Hasan konnte durch eine Manöver seinem Gegner einen Läufer abnehmen, der dann aufgab. Siegfrieds Gegner hatte mittlerweile seine Zeitnot überwunden und Siegfried konnte einen Mehrbauern erkämpfen.Bei Hubert noch keine Änderung. Tim stand plötzlich mit seinen 2 Türmen, einen Turm/Läufer und 2 Mehrbauern gegenüber.

Reinhards Gegner verteidigte weiterhin seinen Vorteil und stand auf Sieg. Albert weiterhin auf Gewinn, und wir als Mannschaft immer noch auf Gewinn.  

Doch dann verschoben sich irgendwie unsere Vorteile!!

Hubert konnte seinen Mehr/Freibauern nicht umwandeln, die Partie endete Remis. Siegfried hatte 2 Mehr/Freibauern und stand auf Gewinn. Albert patzte, gab seine Gewinnpartie durch einen „Rechenfehler“ aus der Hand und gab auf.

Nun stand es noch 5 Stunden, 2,5 zu 2,5.  

Jetzt spielten noch Tim, Siegfried und Reinhard. Während man bei Siegfried mit einem Sieg rechnen konnte, standen Tims und Reinhards Partie auf Verlust. Beide hatten die Order bis zum letzten zu kämpfen, um noch den rettenden halben Punkt zu holen. Tim patzte im Endspiel und verlor endgültig, während Siegfried den Siegpunkt zum 3,5 zu 3,5 holte.  

Nun hing alles an Reinhard, der bis zum bitteren Ende kämpfen musste. Er kämpfte bis zum Matt, denn durch die bisherige Spielweise des Hamelner Laufs wäre ein Patt nicht auszuschließen gewesen!!

Jedoch hatte Reinhard vor der ersten Zeitkontrolle die Gewinnchance, denn im 38 Zug und noch 2-3 Minuten vor Ende, vergaß der Hamelner die Uhr zu drücken, aber leider registrierte dies Reinhard nicht und zog, anstatt zu warten. Schade. 

Daumen hoch für den Kampfwillen von Reinhard.  

Fazit: Wir hatten gegen die gut aufgestellten Hamelner den Mannschaftssieg in der Tasche, doch heute fehlte das Quäntchen Glück.

Also müssen die wichtigen Punkte in den nächsten beiden Spielen geholt werden.    

>>Es gibt zwei Arten von Mißgeschick: das eigene Pech und das Glück der anderen. <<

 Ambrose Gwinnett Bierce (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker  

 

Terminkalender

6.Spieltag: „Geschenke gibt es nicht nur an Weihnachten!“

Reinhard hatte Chancen

Heute ging es gegen und in Hameln 4 an den Start, der Fünfte gegen den Vorletzten, oder, 5 Punkte gegen 4 Punkte. Der Abstiegskampf konzentriert sich aktuell auf die letzten 5 Mannschaften. Auch wenn Hameln 4 eine starke Mannschaft ist, mussten 2 Punkte her, um aus dem Abstiegskeller heraus zu kommen.

Karl-Ulrich musste ersetzt werden, dennoch konnte eine gute Mannschaft aufgestellt werden.

Als erster beendete ich mit einem Remis die Partie nach 3 Stunden, und hatte somit genügend Zeit die restlichen Bretter zu umschleichen. 

Beim ersten Rundgang standen wir auf Sieg. Hubert hatte einen Mehr/Freibauern und stand auf Angriff, Siegfried hatte positionellen Vorteil, stand gut und sein Gegner hatte arge Zeitnot, der ihm ein Remis anbot. Siegried aber ablehnte. Wilfried, Hasan, Tim standen ausgeglichen, Albert stand auf Sieg und Reinhard hatte einen Läufer eingestellt.  

Beim nächsten Rundgang, eine Stunde später, stand es 2 zu 1 für uns! Wilfried hat mittlerweile Remis gespielt und Hasan konnte durch eine Manöver seinem Gegner einen Läufer abnehmen, der dann aufgab. Siegfrieds Gegner hatte mittlerweile seine Zeitnot überwunden und Siegfried konnte einen Mehrbauern erkämpfen.Bei Hubert noch keine Änderung. Tim stand plötzlich mit seinen 2 Türmen, einen Turm/Läufer und 2 Mehrbauern gegenüber.

Reinhards Gegner verteidigte weiterhin seinen Vorteil und stand auf Sieg. Albert weiterhin auf Gewinn, und wir als Mannschaft immer noch auf Gewinn.  

Doch dann verschoben sich irgendwie unsere Vorteile!!

Hubert konnte seinen Mehr/Freibauern nicht umwandeln, die Partie endete Remis. Siegfried hatte 2 Mehr/Freibauern und stand auf Gewinn. Albert patzte, gab seine Gewinnpartie durch einen „Rechenfehler“ aus der Hand und gab auf.

Nun stand es noch 5 Stunden, 2,5 zu 2,5.  

Jetzt spielten noch Tim, Siegfried und Reinhard. Während man bei Siegfried mit einem Sieg rechnen konnte, standen Tims und Reinhards Partie auf Verlust. Beide hatten die Order bis zum letzten zu kämpfen, um noch den rettenden halben Punkt zu holen. Tim patzte im Endspiel und verlor endgültig, während Siegfried den Siegpunkt zum 3,5 zu 3,5 holte.  

Nun hing alles an Reinhard, der bis zum bitteren Ende kämpfen musste. Er kämpfte bis zum Matt, denn durch die bisherige Spielweise des Hamelner Laufs wäre ein Patt nicht auszuschließen gewesen!!

Jedoch hatte Reinhard vor der ersten Zeitkontrolle die Gewinnchance, denn im 38 Zug und noch 2-3 Minuten vor Ende, vergaß der Hamelner die Uhr zu drücken, aber leider registrierte dies Reinhard nicht und zog, anstatt zu warten. Schade. 

Daumen hoch für den Kampfwillen von Reinhard.  

Fazit: Wir hatten gegen die gut aufgestellten Hamelner den Mannschaftssieg in der Tasche, doch heute fehlte das Quäntchen Glück.

Also müssen die wichtigen Punkte in den nächsten beiden Spielen geholt werden.    

>>Es gibt zwei Arten von Mißgeschick: das eigene Pech und das Glück der anderen. <<

 Ambrose Gwinnett Bierce (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker  

 

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