Da man auch im Winter aktiv bleiben sollte, hatte Bernhard diese Runde rausgesucht, bei der wir in Wolperode starteten.
Bald schon kamen wir auf Wege die nicht mehr als selbige zu erkennen waren und die vor uns an diesen Tagen kein Mensch begangen hatte. Wir sanken teilweise tief im Schnee ein, was sehr anstrengend war. Bald kamen wir zum Kloster Brunshausen, wo man im Sommer gut im Klostercafé einkehren kann. Im Winter ist hier alles dicht. Wir bewunderten ein paar Skulpturen und verpflegten uns mit mitgebrachtem Proviant.
Anschließend folgten wir dem Radweg zur Kunst und die Strecke führte uns alsbald durch Altgandersheim. Es folgte noch einmal ein großer Abschnitt vorbei an verschneiten Feldern und durch den Wald, wo wir in einer Jagdhütte eine weitere Pause einlegten. Zurück in Wolperode wurde noch die örtliche Gastronomie getestet, welche mit Hausmannskost sowie großen Portionen zu überzeugen wusste.