Niederlage unserer Dritten beim Tabellenführer ESV Göttingen 2 - zwei Elfmeter verschossen

Der Überschrift zum Trotz: Wir sind doch dem Schachspiel treu geblieben und haben nicht auf König Fußball umgesattelt. Aber der Vergleich ist trotzdem passend, wenn man das Siegtor auf dem Stiefel hat und dann verschießt – Entschuldigung, ich meinte den Siegzug in den Fingern hat und dann patzt. Die beiden Pechvögel, die dieses Schicksal ereilte, werden hier in der Öffentlichkeit natürlich nicht  genannt :-) . Ein dickes Lob geht dagegen an Christian und an Jan für schöne Siege gegen jeweils über 200 DWZ-Punkte stärkere Gegner sowie an Jürgen, der nach einem guten halben Jahr Spielpause  erstmals wieder am Brett saß und seinem ebenfalls mehr als 200 Punkte besser bewerteten Gegner bei leichter Siegtendenz ein stets ungefährdetes Remis abtrotzte. 2,5 : 5,5 das Endergebnis, an dem es nichts zu deuteln gibt, aber wie gesagt, Siegchancen waren durchaus gegeben.  Bleiben wir noch beim Fußball: Den legendären Sepp Herberger nachahmend möchte ich unserer Mannschaft zurufen: „Der Turm ist rund und das nächste Spiel  ist das schwerste“. Und dies trifft tatsächlich für unsere  nächsten beiden Spiele zu; denn wir treffen mit Gronau und Alfeld auf die beiden direkten  Mit-Abstiegskandidaten und können mit zwei Siegen das Abstiegsgespenst erst einmal  im wahrsten Sinne des Wortes an die Leine legen.