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< 6. Spieltag: Uschi sorgt für Wechselbäder der Gefühle
04.02.2018 18:38 Alter: 286 days
Kategorie: 1. Mannschaft
Von: Axel Janhoff

6. Spieltag: Sieg gegen Aufsteiger Hameln 2


Nach Absagen von Christian Frank und Olaf Sperlich sagte auch Max Raimann berufsbedingt am Samstag noch ab. Helge Verhoef hatte schon vorab zugesagt und die 2. Mannschaft gab noch Marco Sommer ab. Heinrich Höxter war zum Glück auch wieder dabei.

Der Auftakt war gut, denn Stephan Brandes (Brett 2, Weiß) gewann kampflos. An allen anderen Brettern wurde hart gekämpft. 

Heinrich Höxter geriet am Damenflügel etwas unter Druck und sein Remisangebot wurde abgelehnt. Er startet jedoch einen nachhaltigen Königsangriff mit Figurenopfer und stand schnell auf Gewinn. Sein Gegner wehrte sich noch, konnte aber die Niederlage nicht verhindern. 2:0 für uns aber Bernhard Hoffmann stand schlecht.

Helge Verhoef (Brett 7, Schwarz) stand zwar etwas passiv aus der Eröffnung heraus, hatte aber keine echten Schwächen. Nach einigem Tauschen inkl. Dame bot sein Gegner remis an und nach Rückfrage nahm er an. 2,5:1,5.

An Brett 5 drehte André Wiege mit Schwarz ordentlich auf. Er kam gut aus der Eröffnung und stellte seine Figuren auf die richtigen Felder und nachdem er mit seinem Turm auf der 2. Reihe eindringen konnte, war Materialverlust für den Gegner nicht mehr zu verhindern. Nach einigen Zügen musste sein Gegner aufgeben. 3,5:15.

Dann war es für Bernhard Hoffmann an Brett 3 soweit. Sein Gegner hatte ein Figurenopfer gebracht, wobei sich aber herausstellt, dass die Mehrfigur nicht zu halten war. Mit schlechter Königsstellung und Minusbauern wehrte er sich noch musste aber aufgeben.

Es kam aber keine Spannung auf, weil Marco Sommer an Brett 8  mit Weiß im Mittelspiel eine Figur erobern konnte. Allerdings geriet er noch in Zeitnot, so dass erst danach der Sieg fest stand. 4,5 Punkte für uns, wir hatten gewonnen.

An Brett 6 habe ich es dann mit Weiß weggeworfen. Ich hatte eine sehr vorteilhafte Stellung und Zeitvorteil herausgespielt. Im 30. Zug riss der Faden und ich macht nur noch die zweitbesten Züge und kam in Zeitnot. Im 39. Zug stellt ich eine Figur ein, was am Ende um Verlust führte Das war sehr ärgerlich aber egal.

In der Zwischenzeit hatte es Dirk Ermel an Brett 1 mit schwarzen Steinen meinem Gegner nach getan. Aus defensiver Stellung heraus konnte er seinen Gegner nach zu offensivem Spiel bestrafen und gewinnen. Ausgleichende Gerechtigkeit.

So wurde es am Ende ein 5,5:2,5 Sieg, der uns den Anschluss nach oben nicht verlieren lässt.